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<meta name="description" Content="– Sandro Schwarz und seine Mainzer hatten auch gegen Augsburg einen gebrauchten Tag erwischt. , ">
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<pre>Dennoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass die Wolfsburger, auch wenn sie die zweitwenigsten Chancen der Liga kreieren, immer für glückliche Tore gut sind und hinten nur selten Tore zulassen.  <p> Da sich die Süddeutschen auch in den folgenden beiden Prüfungen schadlos hielten, weist die Statistik mittlerweile acht ungeschlagene Liga-Auftritte in Folge aus (4 Siege, 4 Remis) — dies ist eine Konstanz, mit der aktuell noch nicht einmal der Tabellenführer von der Isar dienen kann.  <p>  – Sandro Schwarz und seine Mainzer hatten auch gegen Augsburg einen gebrauchten Tag erwischt. <p> Zugleich muss man sich aber freilich davor hüten, die vermeintlichen Parallelen zwischen Dortmund und Leipzig grundlos überzustrapazieren: Immerhin sollte etwa kaum damit zu rechnen zu sein, dass RB am Samstag ähnlich pomadig wie kürzlich der BVB in der HDI-Arena zu Werke geht. <p>  Und trotzdem fing sich die Tedesco-Elf dann innerhalb von nur 19 Minuten gleich drei Gegentreffer ein.  </pre>


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<pre>Mit Gladbach und Augsburg haben darüber hinaus auch jene beiden Mannschaften die Winterpause in der unteren Tabellenhälfte verbracht, bei denen es für die Eintracht in der ersten Saisonhälfte wenigstens zu einem Pünktchen reichte.  <p> Zufrieden war jedoch auch Christian Streich mit der jüngsten Freiburger Darbietung in Dortmund. Vor allem in der Anfangsphase, so der 51-Jährige, hätten seine Schützlinge ihre Sache sehr gut gemacht. Danach, gestand er ein, sei gegen „diese sehr starken Dortmunder“ jedoch kein Kraut mehr gewachsen gewesen.  <p>  Aufgrund dessen kamen die Bullen in Bremen nicht über ein 1:1 hinaus, obwohl für sie deutlich mehr drinnen gewesen wäre. <p> Somit liest sich die Saison-Bilanz der Breisgauer in der Bundesliga derzeit so: Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage. Ein einziges Auf und Ab. <p>  Diese bleibt bestehen, solange die Werkself den Anschluss an die internationalen Startplätze hält.  </pre> 


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<pre> Zuvor passte es allerdings zum bisherigen Saisonverlauf, dass der früh auf den Weg gebrachte Dreier selbst gegen blasse Berliner noch einmal in Gefahr geriet; nach dem kurz vor der Halbzeit kassierten Anschlusstreffer mussten die Rheinländer bis zur 88. Spielminute um die volle Punktausbeute zittern.  <p> für die bei Abstiegskämpfern stets besonders beanspruchte Psyche dürfte es in jedem Fall ein Segen sein, was sich am Sonntag im Rheinland zugetragen hat — gegen das weiterhin sieglose Schlusslicht hielt die Gäste selbst ein katastrophaler Fehlstart nicht vom Griff nach sämtlichen drei Punkten ab.  <p>  Vor dem Heimspiel gegen FSV Mainz macht den Rheinländern insbesondere die akute Torlosigkeit zu schaffen — das deftige 0:3 im Dortmunder Signal-Iduna-Park hat verdeutlicht, dass noch nicht einmal der als vermeintlicher Befreiungsschlag gefeierte 4:1-Erfolg im Auftaktspiel der Champions League gegen BATE den festgezurrten Knoten platzen ließ. <p>  Abgesehen davon besagt eine alte Fußballer-Weisheit, dass die zweite Saison für einen Aufsteiger immer die schwierigste ist. <p>  Seit dem Antritt von Tayfun Korkut sind die Stuttgarter seit sechs Spielen ungeschlagen und holten 14 von 18 möglichen Punkten.  </pre>


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<pre> Während der erste Heimsieg der zweiten Saisonhälfte noch immer auf sich warten lässt, schlug die Mannschaft immerhin bereits zwei Mal in der Fremde zu: Vor der an der Elbe fabrizierten Pflichtübung hatte das Team dabei insbesondere bei seinem 2:0-Erfolg in Leverkusen in angenehmer Weise überrascht.  <p> Zu einer etwas sparsameren Geschichte dürfte sich dagegen der von mir gleichfalls erwartete Leverkusener Sieg in Bielefeld entwickeln:   <p> Dem kollektiven Jubel-Taumel tat das natürlich keinen Abbruch. Mit dem Sieg in Augsburg gelang ein wichtiger Schritt hinaus aus dem Abstiegssumpf. <p>  Ein gegen den BVB in der Hinrunde verteidigtes 0:0 dürfte den Sachsen dabei als Warnung dienen, dass Freiburg derartige Achtungserfolge selbst gegen Top-Teams in petto hat. Den favorisierten Klubs aus Hoffenheim (3:2) und Gladbach (1:0) war derweil noch nicht einmal ein solch tröstlicher Punktegewinn vergönnt.  <p> Risikofreudige Tippfreunde können bei Interesse direkt eine einträgliche 1:0-Ergebniswette wagen. Ich hingegen bevorzuge eine Abwandlung davon und prognostiziere einen Leverkusener Sieg mit weniger als 3.5 Tore!  </pre>


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<pre> In den Jahren davor waren Auswärtssiege eher die Ausnahme gewesen. Zwischen 2012 und 2016 war in fünf Begegnungen der beiden Teams keiner der jeweiligen Auswärtsmannschaft auch nur ein Tor gelungen.  <p> Nachdem es für die Frankfurter jedoch nicht einmal gegen die mental sichtlich angeschlagenen Niedersachsen zu etwas Zählbarem reichte, steuert das Team nach unserer festen Überzeugung mehr denn je auf eine rabenschwarze Zukunft zu.  <p>  Dass die zuletzt zuverlässig knipsenden Angreifer die immer stabiler agierende Abwehr entlasten, dürfte nun allerdings auch im Zentralstadion dringend geboten sein: Immerhin zeigte der bisherige Saisonverlauf, dass RB verlässlich bei jedem Einsatz trifft. <p>  für den Verein dürfte es ein großer Glücksfall sein, dass es auch in der laufenden Saison keine 40 Zähler für die Rettung brauchen wird: Der mit 1:1 beendete Grottenkick in Ingolstadt hat gerade erst wieder gezeigt, dass der Mannschaft kaum noch das Knacken dieser Schallmauer zuzutrauen ist.  <p> Bei den jüngsten drei Gastspielen auf Schalke schoss der FCB stets Siege mit mindestens zwei Toren Vorsprung heraus — und machte sich damit bei den Verfechtern der Handciapwette beliebt.  </pre>


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