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<pre>Unter Beachtung dieses Vorgeplänkels ist es sicherlich nicht aus der Luft gegriffen, den jüngsten Fehlschlag als ausgleichende Gerechtigkeit zu werten: Der Glückssieg der Königsblauen hat das Yin und Yang der Rheinhessen wieder weitgehend ausbalanciert.  <p> Während sich die Nürnberger in der Vergangenheit somit schon mehrfach im entscheidenden Moment als nervenstark erwiesen, haben die Hessen beim richtungsweisenden Hinspiel in der Commerzbank-Arena die Bürde eines jüngst verlorenen Endspiels im Gepäck.  <p>  Fast folgerichtig hatten die Berliner deshalb auch zwei ihrer jüngsten drei Gastspiele erfolgreich absolviert: Nachdem beim wehrhaften HSV ein 2:1-Erfolg gelang, wurde vor zwei Wochen die Frankfurter Commerzbank-Arena mit einem glatten 3:0-Triumph in Trümmern gelegt. <p> Auch gegen die Elf vom Niederrhein deutet vorab nun wenig auf den ersten Heimsieg seit mittlerweile knapp drei Monaten hin — gegen die Borussen kam bereits bei den letzten sieben Auseinandersetzungen in der Commerzbank-Arena lediglich ein echter Erfolg herum. <p>  „Es war ein gelungener Auftakt und letztlich ist es ein gerechtes Unentschieden“, erklärte Breitenreiter, der viel Gutes von seiner Mannschaft gesehen hatte, aber auch noch einiges an Verbesserungspotenzial.  </pre>


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<pre>Da sich die Fuggerstädter ohnehin leichter tun, sobald der Gegner Gladbach heißt, rechnen die Wettfreunde damit, dass sie auch diesmal nicht gänzlich leer ausgehen werden.  <p> Mainz blieb fünf Spiele in Serie ohne Sieg und konnte nur zwei magere Pünktchen einfahren. Dies allerdings auswärts bei Werder Bremen und Borussia Dortmund. In der Fremde konnten die Rheinhessen (vier Unentschieden in acht Spielen) aber nur selten überzeugen.  <p>  Auch bei den letzten beiden Gastspielen der Wölfe hatte es wieder einmal jeweilige Niederlagen gesetzt — obwohl es in der Vorsaison noch in der starken Hinrunde gegen die Niedersachsen zur Sache ging. <p> Aber auch die „Wölfe“ mussten am vergangenen Wochenende einen erst Dämpfer hinnehmen. Gegen den SC Freiburg verlor die Mannschaft von Bruno Labbadia mit 1:3. <p>  Leverkusen war in der vorigen Saison die drittbeste Auswärtsmannschaft der Liga  </pre> 


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<pre> Von den in der Hinrunde vielfach gerühmten stabilen Verhältnissen war in den finalen 30 Minuten wieder einmal nichts zu sehen; bereits der Anschlusstreffer hatte zur Folge, dass die Frankfurter Defensive fortan gänzlich aus dem Ruder lief.  <p> Seitdem gab es fünf Pleiten mit einem Torverhältnis von 3:1Damit ist der SV Darmstadt auch die schlechteste Bundesliga-Mannschaft in diesem Zeitraum.  <p>  Es braucht keine großen prophetischen Fähigkeiten, um somit auch in der Offensivabteilung erhebliche Probleme vorauszuahnen. Der sich bereits in der Hinrunde nicht mit Ruhm bekleckernde Angriff dürfte auch nach dem Jahreswechsel kaum zu Heldentaten zu gebrauchen sein. <p>  „Wir spielen 1:1 und feiern das wie einen Sieg – das ist Darmstadt“, frohlockte Antonio Colak nach dem Schlusspfiff. Ã„hnlich begeisterte Worte waren auch bei seinem Teamkollegen Florian Jungwirth zu vernehmen: „Das war heute eine deutliche Leistungssteigerung. Wenn man sich dann so belohnt, ist das für den Kopf megageil.“ <p>  Zwei Siege, ein Remis und drei Niederlagen, jedoch nur sieben erzielte Tore in sechs Spiele vor heimischem Publikum.  </pre>


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<pre> – Frankfurt-Trainer Niko Kovac weiß, wozu seine Spieler in der Lage sind.  <p> Und wie es zu einem neuen Jahr üblich ist, gibt es auch in der Fußball-Welt aller Hand „Neujahrsvorsätze“ — so auch in Augsburg und Wolfsburg.   <p> Der FC Bayern hat 36 seiner letzten 38 Heimspiele in der Bundesliga gewonnen. Dennoch ist die Heim-Bilanz in dieser Saison nicht gerade berauschend (2 S, 2 U, 1 N). <p>  Die Aufgabe am 20. Spieltag der Bundesliga ist alles andere als leicht. Mit dem FSV Mainz ist eine Mannschaft in der HDI-Arena zu Gast, die beachtliche Ergebnisse holen konnte und um einen Platz im internationalen Fußballgeschäft ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat.  <p> Das ist aber nicht der einzige Weg, der Frankfurt ins internationale Geschäft bringen könnte. Schließlich steht die Eintracht im Finale des DFB-Pokals. Dort wartet am 27. Mai allerdings Dortmund. Es wäre daher ganz gut, sich nicht unbedingt auf den Pokalsieg zu verlassen, um international spielen zu können.  </pre>


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<pre> Nach den peinlichen Rückschlägen in Lotte (DFB-Pokal) und München wirkten die Spieler bereits beim vorwöchigen Heimspiel gegen Augsburg sichtlich angefasst. Nicht einmal die Pausen-Führung konnte den Bremern Sicherheit verleihen.  <p> Die Mannschaft von Andre Breitenreiter hatte viele Probleme mit dem hohen Druck des Gegners und ließen die TSG-Spieler zu einfach passieren. So schoss Pavel Kaderabek kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit nahezu ungehindert das 2:0.  <p>  Da sich bislang im 14-tägigen Rhythmus die geballte Fußball-Prominenz nach Frankfurt verirrte, muteten die in der Fremde zu absolvierenden Aufgaben vergleichsweise glanzlos an: Auch und gerade in diesen Pflichtübungen gingen die Hessen jedoch bravourös zur Sache. <p>  In den letzten vier Duellen, die in Hannover stattgefunden haben, fielen insgesamt 20 (!) Tore – im Schnitt also fünf pro Spiel.  <p> Und das können unter den gegebenen Voraussetzungen eigentlich nur die Bremer sein!  </pre>


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